Narrenzunft Dornhan startet in die Saison 2019

Traditionell eröffnete am 05.01.2019 die Narrenzunft Dornhaner Lauser die Fasnetsaison 2019 im voll-besetzten Narrenstüble. Nach der Begrüßung durch den Zunftmeister Björn Burkhardt, wurden die Gäste und Narren auf die Fasnet eingestimmt, der Narrenrat wurde zum Anhäsen geschickt. Gekonnt stimmte Björn die Anwesenden auf die kommenden Wochen ein und als der Narrenrat den Korb mit den kleinen Lausern rein trugen, wurde es nochmals richtig laut. Mit dem Erweckungsspruch durch den Zunftmeister und das Erwecken der kleinen Lauser, als Symbol der Dornhaner Fasnet, durch Vize Volker Mayer wurde dieser immer wacher und lebendiger. Als diese dann gekonnt den Narrenspruch in die Menge riefen, war die Stimmung am Höhepunkt. Danach folgte der Einmarsch der Garde, Lauser und Spaltbergmale. Der Brezelsegen durch die Lauser und Spaltbergmale erfolgte nach dem Singen vom Narrenleid. Der Auftritt mit Gardemarsch war der nächste Höhepunkt des Abends, es folgte der gemeinsame Ausmarsch. Nach einer kurzen Pause, waren dann die Taufen der neuen Narrenräte Sanja Schoch und Florian Neumaier und der neuen aktiven Hästräger an der Reihe. Die neuen Narrenräte mussten wieder ein Taufritual über sich ergehen lassen, indem sie etwas scharfes essen und dies mit einem Schnaps aus der Spritze und einem Glas Lauseröl runterspülen mussten. Danach wurden ihnen zum Zeichen ihrer Zugehörigkeit zum Dornhaner Elferrat der Lauskamm und der Elferratsorden umgehängt. Als nächstes standen die Taufen der neuen Hästräger an. Diese mussten wie immer Fragen des Zunftmeisters beantworten, zuerst etwas zögernd, dann nach mehrmaligem Nachfragen doch über-zeugend kamen die Antworten. Nach Durchschreiten der Wanne mit Eiswasser und anschließendem Abtrocknen der Füße durch den Vize galt es noch einen Hering zu essen. Dieser konnte dann mit et-was Hochprozentigem und einem Glas Lauseröl hinuntergespült werden. Zunftmeister Björn Burkhardt informierte die Anwesenden noch über die kommende Fasnet. Er berich-tete, dass sich der Narrenrat so manch neues einfallen lassen hat, so wird sich z. B. der Schmotzige nicht mehr mit dem „Alt Weiberball“ in der Halle abspielen, sondern alles bleibt im Städtle. Dort wer-den die Zuschauer, die Narren samt Narrenkapelle und die „alten Weiber“ nach dem Narrenbaumstel-len, dem Hissen der Narrenfahne und dem Empfang der „alten Weiber“, in den Lokalitäten La Perla, Farrenstall, Ochsen und im Pflugkeller sich einfinden und zusammen feiern und ihr Unwesen treiben. Die Zuschauer, Narrenkapelle, die Hästräger, Garde und die alten Weiber haben so die Möglichkeit, zwischen diesen Lokalitäten zu pendeln und so wird wieder eine Strassen- und Gaststättenfasnet ent-stehen. Das Queens Pub und der Spitzbub werden ebenfalls geöffnet sein. Anschließen war der gemütliche Teil des Abends eröffnet und mit DJ-Musik stimmte man sich, bis in die frühen Morgenstunden, auf die lange Fasnetssaison 2019 ein. Traditionell eröffnete am 05.01.2019 die Narrenzunft Dornhaner Lauser die Fasnetsaison 2019 im voll-besetzten Narrenstüble. Nach der Begrüßung durch den Zunftmeister Björn Burkhardt, wurden die Gäste und Narren auf die Fasnet eingestimmt, der Narrenrat wurde zum Anhäsen geschickt. Gekonnt stimmte Björn die Anwesenden auf die kommenden Wochen ein und als der Narrenrat den Korb mit den kleinen Lausern rein trugen, wurde es nochmals richtig laut. Mit dem Erweckungsspruch durch den Zunftmeister und das Erwecken der kleinen Lauser, als Symbol der Dornhaner Fasnet, durch Vize Volker Mayer wurde dieser immer wacher und lebendiger. Als diese dann gekonnt den Narrenspruch in die Menge riefen, war die Stimmung am Höhepunkt. Danach folgte der Einmarsch der Garde, Lauser und Spaltbergmale. Der Brezelsegen durch die Lauser und Spaltbergmale erfolgte nach dem Singen vom Narrenleid. Der Auftritt mit Gardemarsch war der nächste Höhepunkt des Abends, es folgte der gemeinsame Ausmarsch. Nach einer kurzen Pause, waren dann die Taufen der neuen Narrenräte Sanja Schoch und Florian Neumaier und der neuen aktiven Hästräger an der Reihe. Die neuen Narrenräte mussten wieder ein Taufritual über sich ergehen lassen, indem sie etwas scharfes essen und dies mit einem Schnaps aus der Spritze und einem Glas Lauseröl runterspülen mussten. Danach wurden ihnen zum Zeichen ihrer Zugehörigkeit zum Dornhaner Elferrat der Lauskamm und der Elferratsorden umgehängt. Als nächstes standen die Taufen der neuen Hästräger an. Diese mussten wie immer Fragen des Zunftmeisters beantworten, zuerst etwas zögernd, dann nach mehrmaligem Nachfragen doch über-zeugend kamen die Antworten. Nach Durchschreiten der Wanne mit Eiswasser und anschließendem Abtrocknen der Füße durch den Vize galt es noch einen Hering zu essen. Dieser konnte dann mit et-was Hochprozentigem und einem Glas Lauseröl hinuntergespült werden. Zunftmeister Björn Burkhardt informierte die Anwesenden noch über die kommende Fasnet. Er berich-tete, dass sich der Narrenrat so manch neues einfallen lassen hat, so wird sich z. B. der Schmotzige nicht mehr mit dem „Alt Weiberball“ in der Halle abspielen, sondern alles bleibt im Städtle. Dort wer-den die Zuschauer, die Narren samt Narrenkapelle und die „alten Weiber“ nach dem Narrenbaumstel-len, dem Hissen der Narrenfahne und dem Empfang der „alten Weiber“, in den Lokalitäten La Perla, Farrenstall, Ochsen und im Pflugkeller sich einfinden und zusammen feiern und ihr Unwesen treiben. Die Zuschauer, Narrenkapelle, die Hästräger, Garde und die alten Weiber haben so die Möglichkeit, zwischen diesen Lokalitäten zu pendeln und so wird wieder eine Strassen- und Gaststättenfasnet ent-stehen. Das Queens Pub und der Spitzbub werden ebenfalls geöffnet sein. Anschließen war der gemütliche Teil des Abends eröffnet und mit DJ-Musik stimmte man sich, bis in die frühen Morgenstunden, auf die lange Fasnetssaison 2019 ein. Traditionell eröffnete am 05.01.2019 die Narrenzunft Dornhaner Lauser die Fasnetsaison 2019 im voll-besetzten Narrenstüble. Nach der Begrüßung durch den Zunftmeister Björn Burkhardt, wurden die Gäste und Narren auf die Fasnet eingestimmt, der Narrenrat wurde zum Anhäsen geschickt. Gekonnt stimmte Björn die Anwesenden auf die kommenden Wochen ein und als der Narrenrat den Korb mit den kleinen Lausern rein trugen, wurde es nochmals richtig laut. Mit dem Erweckungsspruch durch den Zunftmeister und das Erwecken der kleinen Lauser, als Symbol der Dornhaner Fasnet, durch Vize Volker Mayer wurde dieser immer wacher und lebendiger. Als diese dann gekonnt den Narrenspruch in die Menge riefen, war die Stimmung am Höhepunkt. Danach folgte der Einmarsch der Garde, Lauser und Spaltbergmale. Der Brezelsegen durch die Lauser und Spaltbergmale erfolgte nach dem Singen vom Narrenleid. Der Auftritt mit Gardemarsch war der nächste Höhepunkt des Abends, es folgte der gemeinsame Ausmarsch. Nach einer kurzen Pause, waren dann die Taufen der neuen Narrenräte Sanja Schoch und Florian Neumaier und der neuen aktiven Hästräger an der Reihe. Die neuen Narrenräte mussten wieder ein Taufritual über sich ergehen lassen, indem sie etwas scharfes essen und dies mit einem Schnaps aus der Spritze und einem Glas Lauseröl runterspülen mussten. Danach wurden ihnen zum Zeichen ihrer Zugehörigkeit zum Dornhaner Elferrat der Lauskamm und der Elferratsorden umgehängt. Als nächstes standen die Taufen der neuen Hästräger an. Diese mussten wie immer Fragen des Zunftmeisters beantworten, zuerst etwas zögernd, dann nach mehrmaligem Nachfragen doch über-zeugend kamen die Antworten. Nach Durchschreiten der Wanne mit Eiswasser und anschließendem Abtrocknen der Füße durch den Vize galt es noch einen Hering zu essen. Dieser konnte dann mit et-was Hochprozentigem und einem Glas Lauseröl hinuntergespült werden. Zunftmeister Björn Burkhardt informierte die Anwesenden noch über die kommende Fasnet. Er berich-tete, dass sich der Narrenrat so manch neues einfallen lassen hat, so wird sich z. B. der Schmotzige nicht mehr mit dem „Alt Weiberball“ in der Halle abspielen, sondern alles bleibt im Städtle. Dort wer-den die Zuschauer, die Narren samt Narrenkapelle und die „alten Weiber“ nach dem Narrenbaumstel-len, dem Hissen der Narrenfahne und dem Empfang der „alten Weiber“, in den Lokalitäten La Perla, Farrenstall, Ochsen und im Pflugkeller sich einfinden und zusammen feiern und ihr Unwesen treiben. Die Zuschauer, Narrenkapelle, die Hästräger, Garde und die alten Weiber haben so die Möglichkeit, zwischen diesen Lokalitäten zu pendeln und so wird wieder eine Strassen- und Gaststättenfasnet ent-stehen. Das Queens Pub und der Spitzbub werden ebenfalls geöffnet sein. Anschließen war der gemütliche Teil des Abends eröffnet und mit DJ-Musik stimmte man sich, bis in die frühen Morgenstunden, auf die lange Fasnetssaison 2019 ein.